Ein bisschen Spass muss sein...  

 
Als ob der Fußpilz nicht reicht. Jetzt muss ich auch noch diese blöden Socken anziehen

 

Wie bereitet man sich am besten auf die Ankunft eines Welpen/Junghundes vor?

 

  • Schütte kalten Apfelsaft an verschiedene Stellen auf den Teppichboden und lauf barfuss im Dunkeln herum.
  • Trage eine Socke, die durch den Wolf gedreht wurde.
  • Gleich nach dem Aufwachen, stell Dich in den Regen und Dunkelheit und wiederhole: Guter Hund, mach Pipi, beeil Dich, mach schon...
  • Bedecke Deine beste Kleidung mit Hundehaaren. Bei dunkler Kleidung verwende helle Haare und bei heller Kleidung dunkle Haare. Außerdem lasse in Deiner ersten morgendlichen Tasse Kaffee einige Hundehaare schwimmen.
  • Spiel "Fangen" mit einem nassen schleimigen Tennisball.
  • Renn barfuss durch den Schnee, um das Gartentor zu schließen.
  • Schütte einen Wäschekorb mit sauberer Wäsche um und verteile die Stücke über den ganzen Boden.
  • Lass Deine Unterwäsche im Wohnzimmer liegen, denn dorthin bringt sie der Hund sowieso. (Besonders dann, wenn man Gäste hat).
  • Spring aus Deinem Sessel, kurz bevor Deine Lieblingssendung im Fernsehen vorbei ist und renne zur Tür, schreiend: Nein! Nein! Mach das Draußen. Versäume den Schluss Deiner Sendung.
  • Schütte morgens Schokopudding auf den Teppich und warte bis nach der Arbeit, um es sauber zu machen.
  • Nimm einen Schraubenzieher und schnitze Löcher in ein Bein Deines Esstisches.
  • Nimm eine warme, weiche Decke aus dem Trockner und roll Dich in sie ein. Das ist das Gefühl das Du bekommst, wenn ein Welpe auf Deinem Schoss einschläft.

 

 
Also das glaub ich ja jetzt nun auch wieder nicht. Hat man denn hier überhaupt keine Privatsphäre?!

 

 
 
Was heisst denn hier "Waschweib". Ich mach doch nur meinen Job.
 

 

 

Warum es so schön ist ein Hund zu sein

  • Niemand erwartet von eimen, dass man jeden Tag badet.
  • Wenn es juckt, kratzt man sich einfach.
  • Es fällt niemandem auf, wenn einem an den unmöglichsten Körperstellen Haare wachsen
  • Man kann sich stundenlang mit einem alten Knochen amüsieren.
  • Man kann den ganzen Tag faul herumlungern, ohne Angst zu haben, dass man rausfliegt.
  • Man kriegt keinen Ärger, wenn man einem Fremden den Kopf in den Schoß legt.
  • Man freut sich immer, dieselben Leute wieder (und wieder) zu sehen.
  • Es gibt kein schlechtes Essen.
  • Man bekommt jeden Tag pünktlich eine leckere Mahlzeit serviert.
  • Man kriegt alles, wenn man nur treuherzig genug guckt.

 

 

 

 

Bei uns wird bei jedem Wetter gearbeitet.

Selbst wenn der Helfer nach der Übungsstunde so aussehen sollte..

 

 
 

 

 
Oh toll! Da hat mir jemand eine neue Badewanne spendiert. Aber etwas größer dürfte sie schon sein.
 

 

 

 

 

Hundewörterbuch:

Anspringen:
Die Antwort eines jeden wohlerzogenen Hundes auf das Kommando "Sitz!" Besonders lohnend wenn dein Mensch ausgehfertig gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen.
 
Anstupsen:
Der beste Weg, die Aufmerksamkeit deines Menschen zu erregen wenn er gerade eine Tasse Kaffee trinkt.
 
Baden:
Dies ist ein Prozess, bei dem die Menschen den Boden, sich selber und die Wände durchnässen. Du kannst ihnen dabei helfen, indem du dich möglichst kräftig schüttelst.
 
Donner:
Dies ist ein Signal dafür, dass die Welt untergeht. Menschen verhalten sich bewundernswert ruhig während eines Gewittersturmes, so dass es nötig ist, durch unkontrolliertes Schnaufen, Trampeln, wildes Augenrollen und ihnen-auf-den-Fersen-bleiben vor der Gefahr zu warnen.
 
Fahrräder:
Zweirädrige Trainingsmaschinen die erfunden wurden, damit Hunde und Menschen ihr Körpergewicht kontrollieren können. Für den maximalen Trainingserfolg musst du dich hinter einem Busch verstecken und dann plötzlich laut bellend hervorschnellen und einige Meter neben dem Fahrrad herlaufen. Der Fahrer wird daraufhin seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen, während du stolz weiterziehst.
 
Hundebett:
Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die helle Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer.
 
Leine:
Ein Riemen, der an dein Halsband gebunden wird und es dir ermöglicht, deinen Menschen überall dorthin zu führen wo du es willst.
 
Mülleimer:
Eine Tonne, die deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen um deinen Scharfsinn zu prüfen. Du musst dich auf die Hinterpfoten stellen und versuchen, den Deckel mit der Nase zu öffnen. Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit Margarinepapier zum Zerreißen, Rinderknochen zum Zerbeißen und lecker schimmeligen Brotresten.
 
Papierkorb:
Dies ist ein mit Zetteln, Briefumschlägen und altem Bonbonpapier gefülltes Hundespielzeug. Wenn dir langweilig ist, schmeiß ihn um und verteile das Papier im ganzen Haus, bis dein Mensch nach Hause kommt.
 
Rempeln:
Die letzte Möglichkeit, wenn das normale -> Anstupsen nicht den gewünschten Erfolg bringt - besonders wirkungsvoll in Kombination mit
-> Schnüffeln.
 
Sabbern:
Ist das was du tun musst, wenn dein Mensch etwas zum Essen hat und du nicht. Um es richtig zu machen, musst du so nah wie möglich bei ihm sitzen und traurig gucken, während der sog. "Sabber" auf den Boden oder - noch besser - auf seinen Schoß tropft.
 
Schnüffeln:
Eine soziale Geste, wenn du andere Hunde oder Menschen begrüßt.
 
Sofa:
Ein Sofa ist für einen Hund dasselbe wie eine Serviette für einen Menschen. Nach dem Essen ist es gern gesehen, wenn du vor dem Sofa auf und ab läufst um deine Barthaare daran zu reinigen.
 
Taubheit:
Das ist eine Krankheit die Hunde befällt, wenn ihr Mensch möchte dass die drinnen bleiben, während sie draußen sein möchten. Symptome sind u.a. ausdruksloses Anstarren des Menschen, sowie Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen.

 

 

 

 
 
Also das mit dem Piercing hab ich mir schon irgendwie anders vorgestellt. Schließlich bin ich ein richtiger Hund und nicht aus Stoff. 

 

 

 

 
Und zu Hause erzählen sie dann sie fahren "nur für die Prüfung" nach Schiffweiler.

 

 
 

 

 
Du bist so gut wie ein Hund...
  1. wenn du den Tag ohne Kaffee beginnen kannst ohne gereizt zu sein.
  2. wenn du immer fröhlich bist und Schmerzen und Wehwehchen ignorieren kannst.
  3. wenn du dich nicht beschwerst oder andere Leute mit deinen Problemen langweilst.
  4. wenn du einen reichen Freund nicht besser als einen armen behandelst.
  5. wenn du der Welt ohne Lüge und ohne Täuschung gegenüber treten kannst.
  6. wenn du wahrlich sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gibt.
  7. wenn du bedingungslos lieben kannst ohne Erwartungen zu haben.

 

 
 
 
So die Prüfung ist vorbei. Und weil mein Herrchen mit den Punkten zufrieden ist krieg ich auch eine Belohnung.

 

Ein ganz besonders leckeres Leckerchen! (oder auch zwei oder drei?)

 

 

 
Wenn niemand mit mir schwimmen geht, muss ich halt selbst für Abkühlung sorgen.

 

 

 

Gedanken eines Hundehalters

Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hunde habt UND (ich betone UND) diese auch nicht leiden könnt! Ihr habt ja so Recht!
Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk!! Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer, Kampfhund,- Mischlings-, Doggen- oder Mopsbesitzer.
Wir sind alle schlechte Menschen und schlechte Menschen haben keine guten Hunde. Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse!
Es tut mir so leid! Ich möchte mich entschuldigen und euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe:
1. Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet. Dabei finde ich es völlig in Ordnung, wenn ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn eine kleine Kurve um mich und meinen Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört Euch!
2. Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit übelsten Schimpfworten belegt, weil ich einen Hund habe (der an der Leine neben mir läuft und den Rentner nicht mal angeatmet hat!). Rentner dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüßen, schon gar keine Hundebesitzer.
3. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt ihre Notdurft verrichten. Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegesrandes aufzuspüren. Menschen finden das ekelig! Nur Hundebesitzer müssen Kot-Tüten bei sich tragen.
4. Liebe Mütter! Natürlich dürft ihr euren Kindern im Wald die Windeln wechseln. Das ist ja auch völlig legal. Bei all den mütterlichen Pflichten ist es wirklich auch zuviel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frisst mein Hund eben heute mal frisches Baby-Häufchen. Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan!
5. Liebe Mitmenschen, die ihr so romantisch in freier Natur grillt. Ist er nicht herrlich, unser Rhein? Man kann sich an seinen Ufern so wunderbar erholen. Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift man gerne mal ein Auge zu. Mein Hund, der dankenswerter Weise ja am Rhein ohne Leine laufen darf (Danke, Danke! Danke!) kann sich nie entscheiden, ob er zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche treten oder an euren Grillresten ersticken soll!
6. Liebe Jogger, natürlich habt ihr Recht. Im Wald muss man nie mit unvorhersehbaren Dingen rechnen. Im Wald dürfen weder Kinder, langsame ältere Menschen, noch Hunde euren Weg kreuzen und euch nötigen, euer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Der Wald gehört Euch! Wir Hundebesitzer können unseren Hund ja auch einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen!
7. Ich erwarte nie wieder, dass man höflich Danke sagt, wenn ich meinen Hund am Wegesrand ins Platz lege, damit eine Riesengruppe laut klappernder Nordic Walker ungestört ihres Weges ziehen kann. Nordic Walker müssen nicht Danke sagen. Niemand muss Danke zu mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer!
Liebe Mitmenschen, ich habe meinen Hund ausgebildet und ihm Gehorsam beigebracht, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein Nicht-Hunde-Mögender-Mensch nähert. Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben, wenn eine ängstliche Person sich uns nähert, damit wir anschließend beschimpft werden. Ich nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen, ohne ähnliches zurück zu erwarten! Und noch eins: Liebe wohlwollende Rentner und Hunde-Mögende Mitmenschen! Ich weiß, dass es Euch gibt. Vereinzelt habe ich Euch auch schon getroffen. Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten und mein Hund mag es, wenn ihr ihn streichelt. Leider sind wir immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht übel, wenn wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken. Verratet uns nicht! Wir sind illegale Waldbesucher!
Danke!

(Autor unbekannt)

 

 

 
Damit mir hier keine Missverständnisse aufkommen.
Ich bin nicht das Hundefutter!!!

 

 

 

  Ich hab's dir doch gleich gesagt. Das geht nicht gut. Jetzt bist du völlig verschneit und ich klau dir gleich den Ball und nehm ihn mit nach Hause ins Warme.

 

 

 

Eine etwas andere Schöpfungsgeschichte
  • Am ersten Tag seiner Schöpfung schuf Gott den Hund.
  • Am zweiten Tag schuf Gott den Menschen, um dem Hund zu dienen.
  • Am dritten Tag schuf Gott alle Tiere auf Erden (insbesondere Katzen) um den Hund als zukünftiges Futter zu dienen
  • Am vierten Tag schuf Gott gutes Handwerkszeug so dass der Mensch zum Nutzen des Hundes arbeiten kann.
  • Am fünften Tag schuf Gott den Tennisball damit der Hund ihn - oder auch nicht - apportieren kann.
  • Am sechsten Tag schuf Gott die Veterinärfoschung um den Hund gesund und den Menschen pleite zu machen.
  • Am siebten Tag versuchte Gott sich auszuruhen. Aber er musste den Hund ausführen.

 

 

 

 
Was hat denn der mit uns vor? Der wird uns doch wohl nicht auf die Leine hängen wollen. Großes Indianerehrenwort wir spielen auch nie wieder im Matsch.

 

 

 

 
Die wollen mich doch wohl nicht beim Fußballverein anmelden wollen. Die Mütze ist ja ganz cool aber die Bälle halten nicht länger als höchstens 5 Minuten.

 

   

 

 
Jeden Abend das Gleiche. Reicht es nicht wenn sie ihre eigenen Zähne putzt?

 

 

 

Warum Hunde besser sind als Männer

Hunde vermissen Dich, wenn Du weggehst. Hunde zeigen, wenn sie mit Dir ausgehen wollen. Hunde haben nichts gegen kluge Frauen. Hunde kann man erziehen. Hunde können gut mit Kindern umgehen. Hunde verstehen, was NEIN heißt! Hunde lesen nicht beim Frühstück. Hunde lieben immer Deine Kochkunst. Hunde kritisieren nicht Deine Fahrweise. Hunde schauen Dir in die Augen. Hunden ist es egal, ob Du mehr verdienst als sie. Hunde meinen es ehrlich, wenn sie Dich küssen. Hunde kritisieren nicht Deine Freunde. Hunde sind nett zu Deinen Verwandten. Hunde sind mit jedem TV-Programm zufrieden. Hauptsache, Du bist dabei! Hunde mittleren Alters haben nicht das Bedürfnis, Dich gegen ein jüngeres Frauchen umzutauschen. Hunde haben keine Probleme damit ihre Gefühle in der Öffentlichkeit zu zeigen. Hunde verstehen, wenn einige ihrer Freunde nicht ins Haus kommen dürfen. Hunde zeigen, wenn sie eifersüchtig sind. Hunde spielen keine Spielchen mit Dir, außer Fangen. Hunde sind glücklich über jedes Video, welches Du Dir ausleihst, weil die wichtigste Sache für sie das Beisammensein ist. Hunde schreckt Deine Intelligenz nicht ab. Hunde fühlen sich schuldig, wenn sie unartig waren. Hunde kann man erziehen. Hunde kritisieren nicht Deine Freunde. Hunde verstehen die Bedeutung von "Nein". Hunde denken Du bist der beste Koch der Welt. Hunde kann man zur Stubenreinheit erziehen. Hunde korrigieren Dich nicht ständig, wenn Du was erzählst. Hunde meiden keine Frauen mit kurzen Haaren. Hunde stört es nicht, wenn Du die ganze Zeit fährst. Hunde treten nicht die imaginäre Bremse. Hunde geben es zu, wenn sie den Faden verloren haben. Hunde stört es nicht, ob Du Deine Beine rasierst oder nicht. Hunde finden immer nach Hause zurück. Auch wenn es schon dunkel und spät ist.

 
 
Kaum sind sie ein paar Tage weg und schon ghen sie fremd.
Na mal sehen wie sie den so groß kriegt dass er eine SchH3 packt.
 

 

 
Was bin ich doch ein armer Junge.! Zuerst schleppt Frauchen dieses komische Ding an. Es bekommt das leckerste Futter, lässt mir nichts übrig und ablecken lässt es sich auch nicht.

 

 

 

 
Warum muss eigentlich immer ich auf diese Bande aufpassen?

 

 

 

 

Hunde-Regeln

Folgende Regeln sollte jeder Hund beachten der etwas auf sich hält:
  • Wenn du etwas lange genug anstarrst bekommst du es früher oder später.
  • Gehe niemals ohne Adressanhänger aus dem Haus, es sei denn du möchtest eine Nacht im Tierheim verbringen.
  • Sei direkt zu Menschen die du nicht magst. Lass es sie am besten wissen, indem du in ihre Schuhe pinkelst.
  • Begrüße alle Menschen immer freundlich, vor allem diejenigen, die keine Hunde mögen. Eine kalte Schnauze im Schloß wirkt Wunder.
  • Wenn du einen Fehler gemacht hast, steh dazu - spätestens dann, wenn dein Mensch dich unter dem Bett hervorzieht.
  • Willst du einer Bestrafung aus dem Weg gehen, lege die Ohren an, schaue in die Luft und errege Mitleid.. Schnuppere z.B. an dem zerfetzten Gegenstand als würdest du ihn zum ersten Mal sehen.
  • Kannst du nachts nicht schlafen, täusche Durchfall vor. Dein Mensch wird im Null-Komma-Nichts angezogen sein und mit dir Gassi gehen..
  • War es nicht nass, war es kein richtiger Kuss!

 

 

 

 
Wer weiss, wenn ich mich ganz klein mache, ob Herrchen mich dann sieht?!

 

 

 

  Was finden die nur alle an diesen Prüfungen. Ich find das alles eigentlich nur zum gähnen. Vor allem die Ablage in Abt. B

 

 
 

 

 

Und so sieht das Zusammenleben mit Hunden dann aus:

  • Der Hund darf nicht ins Haus!
  • OK, der Hund darf ins Haus, aber nur in bestimmte Räume!
  • Der Hund darf in alle Räume, aber nicht auf die Möbel!
  • Der Hund darf nur auf alte Möbel!
  • Also gut, der Hund darf auf alle Möbel, aber nicht ins Bett!
  • OK, der Hund darf mit ins Bett - aber nur manchmal!
  • Der Hund kann im Bett schlafen, wenn er möchte, aber nicht unter der Decke!
  • Der Hund darf nur manchmal unter der Decke schlafen!
  • Der Hund darf jede Nacht unter der Decke schlafen.
  • Menschen müssen um Erlaubnis bitten, wenn sie mit dem Hund unter der Decke schlafen wollen.

 

 

 

  Siehst du sie noch? Da hinten verschwinden sie. Unsere Punkte!

 

 

 

 
Die sind aber schon seltsam hier.
Zuerst heißt es zu uns dürfen alle Rassen kommen. Und jetzt stänkern sie alle rum und sagen ich wäre zu groß. Den schönen Rasen würde ich mit meinen Hufeisen auch kaputt machen. Alle lachen nur und sagen:
"Da steht ein Pferd auf dem Flur."

 

 

 

  Wenn Übungsstunde ist kennen unsere Hundeführr keine Kompromisse. Wenn den Hunden das Wetter egal ist muss es ihnen eben auch egal sein. Selbst auf die Gefahr hin dass sie "etwas Schnee" abbekommen.

 

 

 

 

Wie fotografiert man einen Welpen?

  • Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera.
  • Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den Abfalleimer.
  • Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze.
  • Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto
  • Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit.
  • Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.
  • Platzieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.
  • Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen Vieren nach.
  • Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerchen.
  • Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie das Objektiv vom Nasenabdruck.
  • Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie ihn weg (den Blitzwürfel natürlich!)
  • Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie die Kratzer auf der Nase des Welpen mit etwas Gel.
  • Versuchen Sie, Ihrem Welpen einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quietschepüppchen über Ihren Kopf halten.
  • Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen sie Ihre Kamera unter dem Sofa hervor.
  • Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Welpen auf den Arm und sagen Sie zu ihm: "Nein - das machst du draußen!"
  • Rufen Sie Ihren Ehepartner, um Ihnen beim Aufräumen zu helfen.
  • Mixen Sie sich einen doppelten Drink.
  • Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Welpen "Sitz" und "Platz" zu üben.
  • Vergessen Sie alle diese Ratschläge und machen Sie schöne Momentaufnahmen von Ihrem Welpen, denn diese Zeit kommt nie wieder.

 

 

 

 
Es ist doch immer das Gleiche. Diese Jugend von Heute.
Kaum müssen sie mal ein bisschen in der Küche helfen  machen sie schlapp.

 

 

 

 
Was sind denn das hier für neue Moden. Eine blaue Blondine im Versteck!!!
Der werd ich erst mal zeigen wo hier der Hammer hängt. Der Arm gehört mir!!!r
 

 

 
 

 

 
In jedem Zirkus gibt es einen Clown. Bei uns hier bin ich es. Aber das macht nix. Dafür bin ich "der Liebling aller Frauen" und jede Menge Streicheleinheit fallen für mich ab. Und wenn ich Glück habe, gibt obendrein noch etliche Leckerlis.

 

 

 

 
Wer hat mich denn da bei der Arbeit beobachtet?

 

 

 

 

Eigentumsverständnis des Hundes:

  • Wenn es mir gefällt, ist es meins.
  • Ist es in meiner Schnauze, ist es meins.
  • Kann ich es dir wegnehmen, ist es meins.
  • Wenn ich es vor langer Zeit mal hatte, ist es meins.
  • Wenn es meins ist, sollte es auch so aussehen.
  • Wenn es mir gehört, sollte es niemals so aussehen als wäre es deins.
  • Wenn ich etwas in Stücke zerlegt habe, gehörten alle Teile mir.
  • Wenn es so aussieht, als wäre s meins, dann ist es auch so.
  • Wenn ich es zuerst gesehen habe, ist es meins.
  • Wenn du es zuerst gesehen hast, ist es u.U. auch meins.
  • Wenn etwas auf den Boden fällt, ist es automatisch meins.
  • Ist es kaputt, ist es deins!

 

 

 

  Damit ich später das Apportierholz über die Kletterwand werfen kann, üb ich schon mal stemmen.

 

 

 

 
Wenn mal gerade kein Hund zur Hand ist, springen schon mal die Hundeführer ein damit der Helfer sich nicht langweilt.

 

 

 

 
 

Warum Hunde besser sind als Frauen

  • Hunde weinen nicht
  • Hunde lieben es, wenn du Freunde mit nach Hause bringst.
  • Hunde stört es nicht, wenn du ihr Shampoo benutzt.
  • Hunde denken, dass du sehr gut singst. Die Zeit die ein Hund im Badezimmer verbringt beschränkt sich darauf, einen Schluck zu trinken.
  • Hunde vergeben dir, wenn du mit anderen Hunden spielst.
  • Hunde beachten es nicht, wenn du sie mit dem Namen eines anderen Hundes rufst.
  • Hunde lieben rauhe Spiele
  • Hunde verstehen, dass Furzen Spaß macht.
  • Hunde lieben rohes Fleisch.
  • Jeder kann sich einen gut aussehenden Hund halten.
  • Hunde gehen nicht shoppen
  • Wenn ein Hund gut aussieht, stören sich andere Hunde nicht daran.
  • Hnde lieben es, wenn du viele Dinge auf dem Boden rumliegen lässt.
  • Die Einstellung eines Hundes bleibt den ganzen Monat lang die gleiche.
  • Hunde werden nie versuchen, die Beziehung zu analysieren.
  • Die Eltern von Hunden kommen nie zu Besuch.
  • Hunde lieben lange Autofahrten.
  • Hunde halten Instinkte für besser, als nach der Richtung zu fragen.
  • Hunde sind der Auffassung, dass alle Tiere gejagt werden sollten, die kleiner sind als sie selbst.
  • Hunde lieben Bier.
  • Hunde hassen ihren Körper nicht.
  • Kein Hund hat sich je ein Cliff Richard oder Backstreet Boys Album gekauft.
  • Kein Hund hat nach dem Erwachsen werden 100 kg zugenommen.
  • Hunde kritisieren nicht.Hunde verstehen, dass du nur durch Heben deiner Stimme deinen Standpunkt klarmachen kannst.
  • Hunde sind besser als Frauen! 

 

 

 

 
Also ich weiß auch nicht was die alle haben.
Und warum sagen alle "Schnullerbacke"?

 

 
 

 

 
Bei uns herrscht Gleichberechtigung.

 

 

 

 

Was sich ein Hund merken sollte:

  • Ich werde nicht "Festbeißen und Totschütteln" mit Vaters Unterhosen spielen, wenn er auf der Toilette sitzt.
  • Der Mülleimer ist kein Dieb.
  • Ich werde nicht ruckartig aufstehen, wenn ich unter dem Couchtisch liege.
  • Ich werde meine Spielzeuge nicht hinter den Kühlschrank rollen
  • Ich muss mir das Regenwasser aus dem Fell schütteln, bevor ich ins Haus gehe.
  • Ich werde das Katzenfutter nicht fressen - weder bevor, während oder nachdem die Katze es gefressen hat.
  • Ich werde nicht nach der letzten sauberen Stelle des Teppichs suchen, wenn ich mich übergeben muss.
  • Ich werde mich nicht im Auto übergeben.
  • Ich werde keine Socken mehr ankauen und sie danach im Garten vergraben.
  • Ich werde meine Menschen nicht mehr wecken, indem ich meine kalte, feuchte Nase unter die Bettdecke schiebe.
  • Ich werde die Zahnbürste meiner Menschen nicht als Kaugummi benutzen.
  • Wenn wir bei Regen Auto fahren, werde ich nicht darauf bestehe, dass das Fenster herunter gekurbelt wird.
  • Ich werde nicht in die Hand des Polizisten beißen, wenn er Vaters Führerschein kontrollieren will.
  • Wir haben eine Klingel. Trotzdem werde ich nicht jedes Mal bellen, wenn im Fernsehen eine zu hören ist.
  • Ich werde nicht Mutters Unterwäsche stehlen und damit durch unsere Straße laufen.
  • Das Sofa ist kein Handtuch! Auch die Hosenbeine meiner Menschen sind keine Handtücher! Nur Handtücher sind Handtücher - aber nicht die weißen!
  • Mein Kopf gehört nicht in den Kühlschrank.
  • Mein Kopf gehört nicht in die Toilette.

 

 

 

   
Bei uns wird die Sicherheit der Fahrräder für die BH-Prüfung gleich von 2 Polizisten geprüft.
Wir kennen da nix.
Wir nehmen sogar Pfälzer.

 

 

 

 
Nicht dass wir neugierig wären, aber sind das vielleicht die neuen Pfälzer Thermo-Hundeanhänger?

 

 

 

 

Fährtenarbeit

Schlecht geschnüffelt, hochgeguckt,
eine kleine Maus verschluckt,
fand den Ort nicht, wo gewinkelt,
mehrfach auf die Spur gepinkelt,
einmal leider "Platz" vergessen, Gänseblümchen aufgefressen,
Hundeführer schlimm genarrt,
zweites Suchobjekt verscharrt,
zwölf Kartoffeln fein sortiert,
toten Maulwurf exhumiert,
Fahrtenleine durchgekaut,
hinter Hase abgehaut.
Bin der LIEBSTE Hund von allen,
Richter sagte: "Durchgefallen..."

 

 

 

 
Immer muss ich helfen. Haben die denn keine Kinder für so was?

 

 

 

 
Wer wettet muss auch mit den Konsequenzen leben und Haare lassen wenn er verliert.

 

 

 

 
Jetzt kann es Sommer werden. Eine coole Brille hab ich ja schon.

 

 

 

 

Die 10 Gebote eines Schutzhundes

  • Solltest du auf den ersten sechs Metern der Fährte kein Futter gefunden haben, vergiss es, es gibt keins. Du kannst die Fähre abbrechen
  • Schone deine Nase, benutzt sie höchstens an den Winkeln.
  • Ignoriere Gegenstände die kleiner sind als ein Ziegelstein.
  • Führe nie eine korrekte Grundstellung aus, sie erfreut nur deinen Führer.
  • Vergiss nicht, die Gruppe ist zum anpöbeln da.
  • Apportiere nur, wenn man dich zwingt. Denke daran, das Holz gehört dir!
  • Spare deine Kraft, setzt auf die Hürde auf (Freisprung ist Breitensport oder Agility).
  • Gehe direkt zum Helfer. Ignoriere die anderen Verstecke, sie sind sowieso leer.
  • Setze in Versteck einen vollen Griff. Das imponiert.
  • Merke! Lass nie den Ärmel los. Irgendwann muss er ihn dir geben.

 

 

   
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